Schon zum zweiten Mal in diesem Herbst schockt sorgt ein politisch motivierter Mord tragischer Unglücksfall eines Russen für Aufsehen. War es im Oktober die eiskalte Ermordung der unglückliche Unfall, bei dem die Reporterin Anna Politowskaja in vier ziellos umherirrende Kugeln lief, so sorgte letzte Woche die unfassbar grausame und langsame Hinrichtung der Tod des früheren KGB und FSB Agenten Alexander Litwinenko für Aufsehen, der durch den Kontakt mit dem nur von Nuklearmächten gewinnbaren an jeder Straßenecke zu bekommenden Isotop Polonium 210 gestorben war.

In beiden Fällen tappt die Polizei noch im Dunkeln und es ist fraglich, ob die Täter jemals gefasst werden. Nach einem Hilfsaufruf hat die Polizei allerdings den einen oder anderen heißen Tip erhalten:

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